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Kuala Lumpur – Abschied

Ein Buddha im Tempel

Ein Buddha im Tempel

Die steile Strasse abwärts

Die steile Strasse abwärts von Genting

Selbstgemachtes Magnum-Eis

Selbstgemachtes Magnum-Eis

Nach Genting Highlands waren es nur noch wenige Tage in Kuala Lumpur, und jetzt waren Onkel Kam und Tante Jess von Yuxins Familie interessiert, uns alles zu zeigen, was in Kuala Lumpur spannend ist und uns in den letzten Tagen zu betreuen. Yuxin selber war inzwischen abgereist.

Schmetterling im Park

Schmetterling im Park

Wir gingen zuerst zu einem buddhistischen Tempel neben Genting Highlands, weil wir sowieso gerade da waren. Kam und Jess sind buddhistisch, so dass sie uns auch den Tempel gut erklären konnten. Dieser Besuch war eine grössere Aktion, als wir anfangs dachten, weil der Tempel sehr viele Teile hatte. Letzte Endes kamen wir erst abends in Kuala Lumpur an. Wir hatten noch ein gemeinsames Abendessen, und bauten jeder eine eigene Kreation Magnum-Eis.

Blick vom Orchideengarten in die Stadt

Blick vom Orchideengarten in die Stadt

Die Sonne steht senkrecht.

Die Sonne steht senkrecht.

Wir waren auch in Stonehenge.

Wir waren auch in Stonehenge.

Am nächsten Tag besuchten wir auf eigene Faust den Schmetterlingspark, den botanischen Garten, den Hibiskus-Garten und den Orchideen-Garten. Dann waren wir noch beim Zentralmarkt und danach völlig erschöpft. Man muss ja immer noch bedenken, dass es über 30 Grad waren, und die Sonne teilweise senkrecht über uns stand. Wir wanderten also durch die zentralen Gärten, und kamen dabei auch an vielen anderen spannenden Attraktionen vorbei, die einen Besuch gelohnt hätten. Die Sternwarte von Kuala Lumpur hatte zum Beispiel einen Lehrpfad, wo man astronomisch wichtige Dinge erklärt bekam, siehe das Bild von Stonehenge.

Mittagessen in Familie

Mittagessen in Familie

Die grösste Aktion erwartete uns aber abends, weil wir gesagt hatten, dass wir noch gerne eine Thai-Massage geniessen wollten. Jess organisierte einen Besuch im Spa-Hotel, wo man bis zu 24 Stunden bleiben kann. Ein ständig geöffnetes Buffet, und die Nutzung von Pool, Whirlpool und Sauna sind inklusive, sowie der Tischtennisraum, die Fitnessgeräte und Filme, die man sehen kann. Sogar die Fische, die an den Füssen rumknabbern, gab es inklusive. Weiterhin konnte man diverse Massagen und andere Behandlungen bestellen. Der Preis war nicht so sehr verschieden von einem Hotel, und wie in einem Hotel gab es auch Betten, wenn man da wirklich übernachten wollte.

Nachdem Lisanne abgereist war, hatten Andreas und Flora noch einen letzten Tag in Kuala Lumpur, an dem wir Mindvalley besichtigten und an dem Flora ihre überragenden Fähigkeiten im Verhandeln von Preisen in Chinatown vorführen konnte. Durch die Hilfe von Kam und Jess war es problemlos, die letzten organisatorischen Fragen zu klären, und wir hatten einen bequemen Transport zum Flughafen und waren auch beim Essen gut betreut.


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